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Sebastian Rätzke Fotografie | Rügen
Ich fotografiere schon einige Jahre. Seit ca. 2006 ist dann aus dem Hobby mehr und mehr eine Leidenschaft und aus Knipsen Fotografie geworden. Nach und nach lernte ich mehr über die Technik und beschäftigte mich mit den Zusammenhängen dahinter. Nichtsdestotrotz ist es weiterhin ein Hobby, wenn auch ein sehr intensives.
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Winterkap Part II

Eine Woche Heimaturlaub, da muss einfach eine Tour auf die Insel drin sein. Und wer mich kennt, der weiß, das es mir schwerfällt nicht zum Kap Arkona zu fahren. Also hieß es auch dieses Mal: 2:30 Uhr aufstehen, warm anziehen – Zwiebellook ist IN und praktisch – Ausrüstung einpacken und los.

weiter geht´s

Nachdem meine „anderweitig – überall und nirgends-Seite“ erfolgreicher und die Resonanz größer war, als ich beim Start gedacht hatte, juckt es mich nun schon eine ganze Weile etwas neues zu starten. Wenn man ein Jahr lang jeden Tag ein Bild macht, es postet und dann plötzlich damit aufhört – es fehlt was… 🙂

Kap Arkona im Juli

Und wieder sind ein paar mehr Tage vergangen seit dem letzten Eintrag hier, aber irgendwie klappt das so als frisch gebackener Papa nicht mehr so regelmäßig 😉
Wenigstens hab ich es in meiner Elterzeit nun endlich mal geschafft, die Bilder von meinem letzten Ausflug ans Kap zu bearbeiten… war ja auch erst im Juli 😀

FSN goes Hamburg

Das Programm war voll und wie auch bei den vergangenen Ausflügen war, besonders in den Morgenstunden, eine erhöhte Anzahl an Ausfällen zu verzeichnen. So verpassten einige den Sonnenaufgang über dem Hamburger Hafen inklusive Frühstück an den Landungsbrücken. 4 – 5 Stunden Schlaf am kompletten Wochenende sind dann wohl doch ein bisschen wenig für manche… 😉

Am „neuen“ Kap

Weil nicht wirklich brauchbare Infos zu finden waren, ob und wie das Kap zu erreichen ist, hatte ich mir eine Alternative rausgesucht. Ich wollte zum Nordstrand bei Varnkevitz in der Nähe vom Kap. Leider war der einzige brauchbare Weg dorthin überflutet – mitten auf dem Acker!

Winterkap

Das Wasser war hoch gefroren, teilweise in Wellen, die Kreide war mit Eis bedeckt und es war ordentlich kalt. Ich konnte an Stellen stehen, wo ich sonst bis zur Hüfte im Wasser stehen würde.

„Mein“ Kap

Ostern brauchte ich nach ein paar Jahren endlich mal nicht arbeiten, also Chance genutzt und Ostern in der Heimat verbracht. Da kann ich es mir natürlich nicht entgehen lassen mal wieder „mein“ Kap zu besuchen.