Idiot auf Hiddensee
Heute gibt’s mal wieder was aus der Heimat und ohne Menschen im Bild 🙂 Zwar war ich nicht allein unterwegs am Kap – Sylvia hat sich spontan angeschlossen – aber es ging um die Landschaft und nicht ums shooten.
Heute gibt’s mal wieder was aus der Heimat und ohne Menschen im Bild 🙂 Zwar war ich nicht allein unterwegs am Kap – Sylvia hat sich spontan angeschlossen – aber es ging um die Landschaft und nicht ums shooten.
Eine Woche Heimaturlaub, da muss einfach eine Tour auf die Insel drin sein. Und wer mich kennt, der weiß, das es mir schwerfällt nicht zum Kap Arkona zu fahren. Also hieß es auch dieses Mal: 2:30 Uhr aufstehen, warm anziehen – Zwiebellook ist IN und praktisch – Ausrüstung einpacken und los.
Und wieder sind ein paar mehr Tage vergangen seit dem letzten Eintrag hier, aber irgendwie klappt das so als frisch gebackener Papa nicht mehr so regelmäßig 😉
Wenigstens hab ich es in meiner Elterzeit nun endlich mal geschafft, die Bilder von meinem letzten Ausflug ans Kap zu bearbeiten… war ja auch erst im Juli 😀
Weil nicht wirklich brauchbare Infos zu finden waren, ob und wie das Kap zu erreichen ist, hatte ich mir eine Alternative rausgesucht. Ich wollte zum Nordstrand bei Varnkevitz in der Nähe vom Kap. Leider war der einzige brauchbare Weg dorthin überflutet – mitten auf dem Acker!
Das Wasser war hoch gefroren, teilweise in Wellen, die Kreide war mit Eis bedeckt und es war ordentlich kalt. Ich konnte an Stellen stehen, wo ich sonst bis zur Hüfte im Wasser stehen würde.
Das Wetter war bestens, leichte, tiefe Wolken, farbiger Himmel und ein wenig Wind. So ging es einmal ums Kap an die Nordseite wo sich einige größere Steine befinden und man den Sonnenuntergang schön über der Ostsee hat. Aufgebaut und losgelegt. Das gute dort ist, man kann sich auch mal auf die Steine setzen bei Langzeitbelichtungen und muss nicht die ganze Zeit stehen und warten 😀
Ostern brauchte ich nach ein paar Jahren endlich mal nicht arbeiten, also Chance genutzt und Ostern in der Heimat verbracht. Da kann ich es mir natürlich nicht entgehen lassen mal wieder „mein“ Kap zu besuchen.